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Modernisierung und Neubau

10 gute Gründe, warum Sie sich jetzt für eine neue Heizung entscheiden sollten


Zu laut, zu unzuverlässig, zu langsam, zu umweltschädlich, zu kostenintensiv: Es gibt eine Vielzahl von
Heizungen, bei denen es sich lohnt, über eine Alternative nachzudenken. Um Ihnen die Entscheidung
ein wenig zu erleichtern, geben wir Ihnen hier 10 gute Gründe mit auf den Weg.


Heizungen sind jetzt günstiger

Ob Öl- oder Gas-Brennwert, ob Holzpellets, Wärmepumpe oder die
Kombination mit solarer Energie, eins haben alle gemeinsam: Die
Techniken sind ausgereift und etabliert, sodass die Geräte in großer
Stückzahl sowie Serienfertigung hergestellt werden. Ein optimales
Preis-Leistungs-Verhältnis ist daher garantiert.


Die Finanzierungen sind attraktiv

Selbstverständlich stehen Ihnen - wie beim PKW-Kauf - attraktive
Finanzierungsmodelle zur Verfügung. Am besten sprechen Sie Ihren
Heizungsbauer auf eine für Sie günstige Finanzierung an. Das geht
schnell, unkompliziert und die Investition in eine neue Heizungsanlage
rechnet sich dann immer noch.


Erweiterungen lohnen sich

Wer erst kürzlich in einen neuen Heizkessel investiert hat, der sollte
über eine Erweiterung mit Solarthermie nachdenken. Hier bieten sich
Paketlösungen an, die problemlos mit Ihrer bestehenden
Anlage kombiniert werden können.


Staatliche Unterstützung

Das Förderprogramm der Bundesregierung umfasst zum einen die
finanzielle Förderung der regenerativen Energien wie Solarthermie,
Wärmepumpen, Stückholz- oder Pelletskessel, seit 1.1.2009 auch
den Tausch eines alten Öl- oder Gaskessels gegen einen modernen
Brennwertkessel mit 5% der Gesamtmaßnahme.


Der Einsatz von innovativer Regelungstechnik

Noch vor einigen Jahren war die regelungstechnische Verbindung
der verschiedenen Komponenten der Heizung eine große Herausforderung.
Heute ist dies dank modernster busfähiger Regelung
einfach zu realisieren. Die gesamte Steuerung erfolgt damit vollautomatisch,
so sind maximale Energieausbeute und Komfort garantiert.


Der Klimaschutz zwingt zum Handeln 09

Wer selbst einen Beitrag zum Klimaschutz leisten möchte, kann bei
seiner Heizung beginnen. Über 40% des Gesamtenergieverbrauchs
in Deutschland fallen auf den Gebäudebereich zurück. Dennoch sind
nur 10% der ca. 17,5 Mio. Heizkessel auf dem neuesten Stand der
Technik. Höchste Zeit also, auf umweltfreundliche moderne Heiztechnik
umzusteigen.


Langfristiges Ansteigen der Energiekosten

Nie waren die Schwankungen der Energiekosten so groß wie in der
letzten Zeit. Und die Energiekosten werden weiter steigen, zumal
Schwellenländer wie Indien oder China planen, in den nächsten Jahren
ihren Energieverbrauch zu verdoppeln.


Neue Verordnungen und Gesetze

Für den Neubaubereich (und in Baden-Württemberg auch für die
Sanierung) gilt seit dem 1.1.2009 das EEWärmeG, das den Einsatz
von mindestens 15% solarer Energie am Gesamtbedarf für die Gebäudebeheizung
vorschreibt. Alternativ kann dies auch mit dem
Einsatz von Pellets, Stückholz oder Wärmepumpen sowie Nahwärme
erfüllt werden. Gestalten Sie jetzt Ihre Heizung zukunftssicher durch
den Einsatz regenerativer Energien.


Wertsteigerung der Immobilien durch Heizungssanierung

Die Nutzung regenerativer Energien wandelt sich immer mehr zur
Standardlösung. Selbst die Wohnungswirtschaft setzt auf Solar & Co.
So wird die Nebenkostenabrechnung immer entscheidender bei der
Wahl einer Immobilie. Besitzer sollten beachten, dass auch ihr Eigenheim
durch die Sanierung der Heizungsanlage im Wert steigt.


Die Fristen der 1. BImSchV gehen in die letzte Phase

Alle Öl- und Gasfeuerungsanlagen zwischen 4 und 25 kW dürfen
gemäß Bundesimmissionsschutz-Verordnung einen maximalen
Abgasverlust von 11% nicht überschreiten. Auch Holzbeistellkessel
dürfen meist nicht mehr betrieben werden. Strengere Staubemissionen
gelten ebenfalls für Holz-Einzelöfen.


Quelle: Brötje